Ideenmanagement

Inhalt dieser Seite:
Aktuelle Herausforderungen...
... wie wir ihnen begegnen
Interdisziplinäres Vorgehen mit D-Philosophie (Schnittstellen)
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Im Gegensatz zum Feedbackmanagement, bei dem Sie aktiv Befragungen starten, konzentriert sich das Ideenmanagement auf ein aktives Einbringen Ihrer Mitarbeiter oder ggf. externer Partner wie Lieferanten in Ihr Unternehmen. Nicht zuletzt aus diesem Grunde sind große Teile ähnlich dem Feedbackmanagement. Der Begriff „Ideen“ wird nachfolgend als Synonym für Verbesserungen, Beschwerden usw. verwendet.

Aktuelle Herausforderungen...

  • Einfache und zentrale Möglichkeit, Ideen einzubringen
  • Schnelles Feedback an Personen, die Ideen eingebracht haben, führt zur erhöhten Akzeptanz bei Mitarbeitern, Zulieferern usw.
  • Bewertung der Relevanz und des Nutzens der eingebrachten Ideen und deren Kontext
  • Strukturiertes Vorgehen (definierte Arbeitsabläufe usw.) für den vollständigen Prozess; von der Einstellung der Idee über den Kontext, die (Relevanz-)Bewertung, resultierender Nutzen und evtl. damit verbundende Bonuszahlungen uvm.
  • Klärung der Zuständigkeiten/Verantwortungen
  • Schnelle Verfügbarkeit der Umfrageergebnisse
  • Mitarbeitermotivation
    Mitarbeiter sollten motiviert sein, sich einzubringen und ihre ehrliche Meinung zu äußern
  • Einbindung in Belohnungs-/Bonus-/Entgeltsysteme
  • Aktive Einbindung/Mitbestimmung Ihrer Mitarbeiter in Unternehmensprozesse
  • Verschiedene Zielgruppen, auch außerhalb des Unternehmens
    • Mitarbeiter
    • Externe Mitarbeiter
    • Zulieferer
    • Kunden

... wie wir ihnen begegnen

Nachfolgend verwenden wir in erster Linie den Begriff Mitarbeiter. Natürlich stehen diese Möglichkeiten – sofern Sie es wünschen – auch Ihren Lieferanten und anderen Zielgruppen zur Verfügung.

  • Mitarbeiter können über eine zentrale Stelle Ideen einbringen
  • Mitarbeiter haben die Möglichkeit, ihre Ideen kontextbezogen, d.h. mit Bezug auf konkrete Abläufe/Prozesse, mitzuteilen. Normalerweise geschieht dies im Kontext „ihrer Tätigkeiten/Prozesse“, was dazu führt, dass Mitarbeiter sich innerhalb „ihres Fachbereichs“ (Prozessexperten) äußern.
  • Mitarbeiter erhalten ein schnelles, stetiges Feedback über den aktuellen Status ihrer Idee(n), Bewertung, aktueller Bearbeitungsstaus, Zeitrahmen
  • Die Stärke des Ideenmanagements im Rahmen von D-Philosophie liegt – wie auch bei anderen Disziplinen – sehr stark in der Kombination mit anderen Bereichen.
  • So können Mitarbeiter ihre Ideen direkt im Kontext zu ihren Tätigkeiten und Anforderungen einbringen, die u.a. aus den Bereichen Trainings-/Qualifizierungsmanagement, dem Compliance Management oder dem Dokumentenmanagement bzw. der Dokumentenlenkung resultieren.
  • Dieses Vorgehen ermöglicht das Einbringen konkreter und vor allem kontextbezogener Ideen und ermöglicht so eine schnelle, sehr genaue und strukturierte Bewertung der eingebrachten Ideen

Natürlich ergibt sich noch eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten. Kontaktieren Sie uns einfach, und wir stellen Ihnen gerne alle Möglichkeiten vor und finden eine passende Lösung für Sie!

Interdisziplinäres Vorgehen mit D-Philosophie (Schnittstellen)

  • Hauptbestandteile des kontextbezogenen Ideenmanagements sind die Bereiche Qualifizierungsmanagement, Compliance Management und Dokumenten-Management, da in diesen Bereichen die einzelnen Tätigkeiten/Prozesse aufgeschlüsselt sowie Verantwortlichkeiten/Zuständigkeiten entwickelt und festgelegt werden. Diese Zuordnungen können dann als Kontext für Ideen, Verbesserungen und Beschwerden genutzt werden und eine schnelle Bewertung des Nutzens erzielen.

Wenn wir Ihre Neugierde geweckt haben, scheuen Sie sich nicht, mit uns in Kontakt zu treten. Wir freuen uns über Ihren Anruf, Ihre E-Mail, Ihre Fragen und Ihre Anliegen.

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